Verfügbare Variable Beispiele
Tipps zur Verwendung von Variablen
Baue keine Entscheidungslogik direkt um rohe benutzerdefinierte Variablen (z. B.{{letter_received}} == "Ja"). Wenn eine Variable unbekannt, leer oder 0 ist, hat der Agent keine Anweisung, wie er sie interpretieren soll, und weiß möglicherweise nicht, welchen Pfad er verfolgen soll. Definiere stattdessen klar, was jede Variable in natürlicher Sprache darstellt, und weise den Agenten explizit an, was er in jedem Szenario tun soll (z. B. „Wenn der Kunde den Brief erhalten hat und eine Versicherung hat, folge Pfad 6.2.a”).
Was zu tun ist:Definiere alle Variablen:
- Brief erhalten:
{{letter_received}} - Rechtsschutzversicherung (RSV):
{{rsv_present}}
Tool Calls
Tool Calls senden HTTP-Anfragen und ermöglichen es dem Agenten, während eines Gesprächs Informationen abzurufen oder zu aktualisieren — zum Beispiel das Abrufen von Daten aus einem Kalendertermin. Im Prompt solltest du definieren, wann der Agent einen Tool Call verwenden soll, aber nicht wie der Tool Call selbst ausgeführt wird. Die technische Einrichtung und Konfiguration des Tool Calls muss separat in den Agenteneinstellungen vorgenommen werden. Im System-Prompt ist es wichtig, den Agenten klar anzuweisen, unter welchen Umständen jedes Tool ausgelöst werden soll. Dies kann entweder durch integrierte Tool Calls wie@endCall oder @callMeLater oder durch die vorherige Definition benutzerdefinierter Tool Calls erfolgen.
Beispiele:
Prompt Beispiele
- Outbound
- Inbound